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Titelaufnahme

Titel
Hinabgestiegen in das Reich des Todes : Pastorale Handlungsweisen von SeelsorgerInnen in der Begleitung von PatientInnen mit den Diagnosen Anorexie und Bulimie
Weitere Titel
Pastoral care with patients diagnosed anorexia and/or bulimia
VerfasserSteinpatz, Anna
Begutachter / BegutachterinnenBauer, Christian ; Steinpatz, Anna
Betreuer / BetreuerinnenBauer, Christian ; Bucher, Rainer
Erschienen2018
HochschulschriftInnsbruck, Univ., Diss., 2018
Datum der AbgabeNovember 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypDissertation
Schlagwörter (DE)Krankenhausseelsorge / Klinikseelsorge / psychische Erkrankungen / Anorxia nervosa / Bulimia nervosa / Magersucht / qualitative Forschung / Bedingungsloses Dasein / Zärtlichkeit / spirituelle Begleitung
Schlagwörter (EN)pastoral care / mental illness / Anorxia nervosa / Bulimia nervosa / anorexia / qualitative research / Unconditional existence / tenderness / spiritual accompaniment
URNurn:nbn:at:at-ubi:1-34912 Persistent Identifier (URN)
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Hinabgestiegen in das Reich des Todes [2.68 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Essstörungen sind in unserer Gesellschaft gerade unter jungen Frauen ein weit verbreitetes Phänomen, doch auch immer mehr junge Männer bedienen sich dieses Symptoms.

Entsprechend der Pastoralkonstitution „Gaudium et Spes“ soll es Aufgabe der Kirche sein, sich allen Menschen in ihren Nöten zuzuwenden.

Suchtpastoral selbst ist bisher noch ein recht junges Feld. Mit Hilfe von qualitativen Interviews will diese Arbeit etwas Licht in die Herausforderungen bringen, die die Begleitung dieser speziellen PatientInnen-Gruppe bedeuten kann.

Zusammenfassung (Englisch)

Eating disorders are a common phenomenon in our society, especially among young women, but more and more young men are also using this symptom.

According to the Pastoral Constitution "Gaudium et Spes", it should be the task of the church to turn to all people in their needs.

Pastoral care with addicted people itself is still a relatively young field. With the help of qualitative interviews, this work aims to shed some light on the challenges of pastoral care to this special group of patients.

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