Zur Seitenansicht
 

Titelaufnahme

Titel
Wie baut man Identität : ein öffentlicher Ort für Friedrichshafen am Bodensee / Julius Quirin Haas
VerfasserHaas, Julius Quirin
Betreuer / BetreuerinnenSidoroff, Eric
ErschienenInnsbruck, 2015
Umfang207 Seiten : Illustrationen
HochschulschriftUniversität Innsbruck, Masterarbeit, 2015
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (DE)Friedrichshafen / städtebaulich / Identität / Masterplan / Hafen / Neugestaltung / Analyse / Bruno Taut / Cedric Price / Victor Gruen / öffentlicher Raum / Fun Palace / Centre Pompidou / Mall / Shopping / Stadtkrone / Bodensee / Zeppelin / Museum / Kunstgalerie / Bodenseemoderne / Landschaft / Bucht / Hinterer Hafen / Analyse / Städtebau / Zeppelin Museum / Buchhorn / Waterfront / Seepromenade / öffentlich / Fähre / Hub / Foyer / Mischfläche / Stadtraum / Urban Carpet / Bibliothek
Schlagwörter (GND)Friedrichshafen / Öffentlicher Raum / Platzgestaltung / Projekt
URNurn:nbn:at:at-ubi:1-2909 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
Dateien
Wie baut man Identität [122.94 mb]
Links
Nachweis
Zusammenfassung (Deutsch)

Friedrichshafen ist eine sehr junge, industriell geprägte Stadt am Bodensee. Die Stadt entwickelte sich stoßweise und meist durch Einflüsse von Außen. Das Resultat dieser Entwicklung ist eine heterogene Agglomeration von eigenständigen Ortsidentitäten, durchzogen von Barrieren und Brachflächen. Ein Stadtnetzwerk. Ziel meiner Masterarbeit war es einen Ort zu schaffen an welchem alle Einwohner der Stadt und der Region aufeinandertreffen und sich vergesellschaften. Der öffentlichste Ort der Stadt. Als Kontentpunkt des Netzwerks und als neuralgischer Punkt der Stadtentwicklung eignet sich der Hintere Hafen wie kein anderer. In direkter Nachbarschaft zur Innenstadt treffen hier sämtliche städtischen und regionalen Verkehrsströme aufeinander. Die Innenstadt hat die Möglichkeit sich auf diese Fläche hin auszudehnen und ihr Angebot zu erweitern. Um alle Teile der Bevölkerung gleichermaßen anzusprechen finden auf der 5,5 ha großen Fläche eine Kunstgemäldesammlung, eine vertikale Markthalle, ein Hotel sowie Gastronomie und Vereinsfunktionen ihren Platz. In Ergänzung zur Innenstadt entsteht so ein attraktiver, identitätsstiftender Platz direkt am See und somit ein hochfrequenter öffentlichen Raum.

Statistik
Das PDF-Dokument wurde 239 mal heruntergeladen.