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Titelaufnahme

Titel
Möglichkeiten und Grenzen der Forensischen Linguistik : Interdisziplinarität bei der Untersuchung forensisch-linguistischer Texte mit besonderer Beachtung der Themenschwerpunkte Kriminalistik, Rechtswissenschaften und forensische Schriftvergleichung / vorgelegt von Frauke Obermoser
Weitere Titel
Possibilities and limitations of forensic linguistics : multidisciplinarity at the studies of forensic-linguistic texts with special regards to the topics of criminalistic, jurisprudence and forensic handwriting analysis
VerfasserObermoser, Frauke
Betreuer / BetreuerinnenKienpointner, Manfred
Erschienen2015
Umfang270 Bl. : Ill., graph. Darst.
HochschulschriftInnsbruck, Univ., Diss., 2015
Datum der AbgabeJuni 2015
SpracheDeutsch
DokumenttypDissertation
Schlagwörter (DE)Forensische Linguisik / Kriminalistik / Graphologie / Forensische Schriftvergleichung / Rechtswissenschaften
Schlagwörter (EN)Forensic linguistics / Criminalistic / Graphology / Forensic handwriting analysis / Jurisprudence / Forensic linguistics - Criminalistic - Graphology - Forensic handwriting analysis - Jurisprudence
Schlagwörter (GND)Forensische Linguistik / Kriminalistik / Spurensicherung / Gerichtliche Wissenschaften / Schriftvergleichung
URNurn:nbn:at:at-ubi:1-2649 Persistent Identifier (URN)
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 Das Werk ist frei verfügbar
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Möglichkeiten und Grenzen der Forensischen Linguistik [5.39 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die Arbeit ist in vier Themengebiete gegliedert, welche anhand von interdisziplinär vernetzten Beispielen am Schluss veranschaulicht werden, um das breite Spektrum der Anwendungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Der erste Teil, welcher auch den Schwerpunkt und den umfangreichsten Teil dieser Arbeit darstellt, ist das Themengebiet der forensischen Linguistik. Dabei werden im Speziellen die Hypothesen, Analysemethoden und im Besonderen die Autorenerkennung als Herzstück beleuchtet und anschließend die Möglichkeiten und Grenzen dieser wissenschaftlichen Methode aufgezeigt.

Der zweite Teil „Der kriminalistische Ansatz“ beschäftigt sich mit der Arbeitsweise der Kriminalisten und der Spurensicherung, wobei zunächst ein paar Grundbegriffe erläutert werden, um das Thema besser zu veranschaulichen. Hier werden auch die wissenschaftlichen Methoden und modernen Analysegeräte für verschiedene kriminalistische Spuren beschrieben und erklärt, unter anderem die zur Schriftvergleichung verwendeten Gerätschaften, welche für den anschließenden dritten Teil, die forensische Schriftvergleichung, von Bedeutung sind. Bei der forensischen Schriftvergleichung geht es im Besonderen um die Analysemethoden und die graphisch relevanten Aspekte von Schriften.

Anschließend wird im vierten Teil kurz auf das in dieser Arbeit auch relevante Thema der Rechtswissenschaften eingegangen.

Diese vier Themengebiete werden im letzten Teil mit wahren und themenmäßig sehr unterschiedlichen Beispielen verbunden, um die Aspekte aller bei den Ermittlungen und Analysen von (kriminalistischen) Fällen zu verdeutlichen.

Zusammenfassung (Englisch)

This paper is structured in four topics, which are illustrated in form of multidisciplinary examples at the last chapter of this work to demonstrate the possibilities of the application spectrum.

The first part, which represents the main part of this work, gives the attention to the subject of forensic linguistics. In this case the hypotheses, the multivariate methods of analysis and the identification of the author, as the special part, are demonstrated and afterwards the possibilities and the limitations of these subjects are illustrated.

The second part of this work is about criminalistic analysis methods, which includes the work of a criminalist and the securing of evidence. At the beginning some special terms will be defined to be able to retrace this art of working. Whatsoever the scientific methods and modern analysis equipment for criminalistic evidence are described and avowed, including also the ones, which are needed for the following third part, the forensic handwriting analysis. The forensic handwriting analysis deals with the methods of the analysis of handwritings and the relevant graphic aspects of handwritings.

Afterwards itll be payed regards to jurisprudence, which also plays a part in this work.

In the last part all these four themes are brought together and are manifested with the help of true and various examples to demonstrate the whole range of variations in crime scene investigations and analysis methods.

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