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Titelaufnahme

Titel
L'impatto delle neuroscienze sul diritto penale
Weitere Titel
The impact of neuroscience on criminal law
VerfasserMaiorano, Martina
Betreuer / BetreuerinnenHelfer, Margareth
Erschienen2018
HochschulschriftInnsbruck, Univ., Diplomarb., 2018
Datum der AbgabeNovember 2018
SpracheItalienisch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Neurowissenschaften / Strafrecht / Brain imaging / Strafprozessrecht / Verantwortlichkeit / Zurechnungsfähigkeit / Schuldfähigkeit / soziale Gefährlichkeit / freier Wille / Determinismus
Schlagwörter (EN)Neuroscience / criminal law / brain imaging / criminal trial / responsibility / imputability / culpability / social danger / anti-social behaviour / free will / determinism
URNurn:nbn:at:at-ubi:1-28934 Persistent Identifier (URN)
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L'impatto delle neuroscienze sul diritto penale [1.22 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Diplomarbeit untersucht die Auswirkungen, die die Neurowissenschaften auf das Strafrecht und auf die Gesellschaft haben und in Zukunft haben könnten. Nach einem Einblick in die verschiedenen neurowissenschaftlichen Techniken und der Entdeckungen in der Verhaltensgenetik wird in der Arbeit das komplexe Verhältnis zwischen den Neurowissenschaften und dem Recht beleuchtet. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf den Eingang der Neurowissenschaften als Beweismittel im Strafprozessrecht. Der Einfluss der Umwelt auf das menschliche Verhalten wurde dabei mit berücksichtigt.In Folge einer komparatistischen Analyse des Einflusses der Neurowissenschaften auf das angloamerikanische Rechtssystem wird das ethisch-philosophische Terrain betreten. Daraus ergibt sich eine Reflexion über den freien Willen, der von einer deterministisch-reduktiv eingestellten Neurowissenschaft stark limitiert, wenn nicht gar ausgeschlossen, zu sein scheint.

Zusammenfassung (Englisch)

The subject of this thesis is the analysis of the impact that neuroscience has produced, and could produce in the future, on criminal law and, more generally, on our social structure. After presenting the main neuroscientific techniques and the discoveries related to the field of behavioral genetics, without neglecting the importance of influential environmental factors on human conduct, the thesis deals with the complex relationship between science and law, referring to the modalities of entry of neuroscience , as evidence, in the criminal trial. Following a comparative analysis of the influence of neuroscience on the US criminal system, enriched by references to various case law cases, the examination of this thesis also goes on ethical-philosophical grounds; a reflection emerged on the idea of free will, which seems to be denied, or at least strongly limited by the reductionist-deterministic approach of neuroscience.

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