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Titelaufnahme

Titel
Nachhaltige Regional- und Gemeindeentwicklung : Visionen und Strategien in einem Mehrebenensystem
VerfasserLotte, Jan-Philip
Begutachter / BegutachterinnenLotte, Philip
Betreuer / BetreuerinnenCoy, Martin
Erschienen2018
Umfang146
HochschulschriftInnsbruck, Univ., Masterarb., 2018
Datum der AbgabeOktober 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (DE)Regionalentwicklung / Gemeindeentwicklung / Nachhaltige Entwicklung / Strategien / Österreich / Triol
URNurn:nbn:at:at-ubi:1-29362 Persistent Identifier (URN)
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Nachhaltige Regional- und Gemeindeentwicklung [2 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die Tiroler Regional- und Gemeindeentwicklung gestaltet sich in vielerlei Hinsicht divers. Sie bewegt sich unter anderem im Spannungsfeld von ländlichen Räumen, Tourismus, Wachstum und Abwanderung. Somit ergibt sich ein komplexes Bild an Herausforderungen und möglichen Zielsetzungen für die beteiligten Regionen und Gemeinden. In den unterschiedlichen Strategiepapieren zur Regionalentwicklung und der Raumordnungskonzepte auf verschieden Ebenen spielt dabei der Begriff der Nachhaltigkeit eine herausragende Rolle. Ziel dieser Arbeit ist es, die Strukturen und Akteurskonstellation der Tiroler Regional- und Gemeindeentwicklung aufzuzeigen und die maßgeblichen Stakeholder in den verschiedenen Ebenen (von der EU bis hin zur lokalen Ebene) dabei herauszuarbeiten. Dabei liegt der Fokus auf den Zielen und Visionen der einzelnen AkteurInnen, welche diese für die Entwicklungen auf lokaler Ebene haben. Aufgrund der komplexen Fragestellung werden für die Beantwortung sowohl qualitative als auch quantitative Methoden angewandt. Die Analyse ergibt, dass zentrale Ziele der Regional- und Gemeindeentwicklung mit „Attraktivierung des Bleibens“ zusammengefasst werden können und dabei die Schaffung und den Erhalt attraktiver Arbeitsplätze sowie sozialer Einrichtungen, die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Gemeinden sowie die Verbesserung der Mobilität in der Peripherie betreffen. Dieser wachstumsorientierte Zugang ist dementsprechend systemimmanent und spiegelt sich auch in den in dieser Arbeit diskutierten Strategien wider, wobei sich in allen Bereichen eine Dualität zwischen Wettbewerbsfähigkeit und nachhaltiger Entwicklung zeigt. In der Arbeit wird aufgezeigt, dass unter anderem Förderprogramme und Zertifizierungen ein geeigneter Weg sein können, diesen Widerspruch zu umgehen.

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