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Titelaufnahme

Titel
Überlegungen zur Etablierung eines eigenen Kollektivvertrages für die Tiroler Tourismusverbände : Kollektivvertrag für Tiroler Tourismusverbände
VerfasserKofler, Martin
Begutachter / BegutachterinnenWallnöfer, Peter
Betreuer / BetreuerinnenWallnöfer, Peter
Erschienen2018
Umfang59 Seiten
HochschulschriftInnsbruck, Univ., Masterarb., 2018
Datum der AbgabeSeptember 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (DE)Tourismusverbände / Kollektivvertrag
URNurn:nbn:at:at-ubi:1-26197 Persistent Identifier (URN)
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Überlegungen zur Etablierung eines eigenen Kollektivvertrages für die Tiroler Tourismusverbände [1.39 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob es zweckmäßig ist, in Zukunft für die Mitarbeiter in den Tiroler Tourismusverbänden einen eigenen Kollektivvertrag zu etablieren. Derzeit sind die arbeitsrechtlichen Vertragsgrundlagen sehr zersplittert. Es kommen unterschiedliche Kollektivverträge zur Anwendung bzw. in Einzelfällen speziell für die Tiroler Tourismusverbände entwickelte Muster-Dienstverträge. Die Zusammenschlüsse der 250 Tourismusverbände in den vergangen Jahren zu nunmehr 34 Verbänden hat den Wunsch nach einer Vereinheitlichung der Vertragsgrundlagen laut werden lassen. Mit den Zusammenschlüssen haben auch die Budgets der einzelnen Verbände stark zugelegt. In Summe haben die Tiroler Tourismusverbände jährlich einen Betrag von rund 200 Millionen EURO zur Verfügung. Die Anforderungen an die Mitarbeiter sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Es werden fast ausschließlich hochqualifizierte und spezialisierte Mitarbeiter gesucht. Ein eigener Kollektivvertrag würde zum einen die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern zum Ausdruck bringen und zum anderen der wirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus für Tirol Rechnung tragen. Die Tiroler Tourismus- und Freizeitwirtschaft erwirtschaftet jährlich einen Umsatz von rund 8,4 Milliarden EURO und erzielt dabei eine Wertschöpfung von 4,5 Milliarden EURO. Jeder dritte Euro wird in Tirol direkt oder indirekt in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft erzielt. Diese Arbeit soll die Vor- und Nachteile eines eigenen Kollektivvertrages aufzeigen.

Zusammenfassung (Englisch)

This Master Thesis deals with the question, whether a specific collective arrangement for all people working with Tourism Associations in the Austrian Federal State of Tirol should be negotiated and established. In this regard the legal foundation upon which labour contracts in tourism are based is currently very fragmented. Different collective arrangements are being applied and in some cases even specific templates for employment contracts with Tyrolean Tourism Associations have to be taken into consideration.

During the past years formerly 250 Tourism Associations have been integrated into now 34 Associations which also resulted in the demand for a unification of the employment contracts.

Another consequence of the integration of Tirols Tourism Associations is the aggregation of the budgets for the resulting 34 organisations. The total budget for all Tourism Associations in Tirol is about 200 Million per year. But not only the budgets of the remaining Associations have risen, also the job requirements concerning their staff have increased strongly. Nowadays Tourism Associations are recruiting almost exclusively highly qualified and specialized people.

A tailored collective arrangement for employees of Tyrolean Tourism Associations would at one hand express the appreciation of the employers concerning this highly qualified staff and at the other hand accomodate the economic importance of Tourism for the Federal State of Tirol.

The Tourism and Recreation Sector of the Tyrolean economy generates about 8,4 Billion in revenue p.a. resulting in around 4,5 Billion of added value. This means that every third in the Tyrolean Economy is being generated directly or indirectly by Tourism.

This Master Thesis investigates the pros and cons in case a specific collective arrangement for staff of Tyrolean Tourism Associations would be created.

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