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Titelaufnahme

Titel
Die Vergänglichkeit der Zeit in Romanen und Erzählungen Christoph Ransmayrs : gegenwartsbezogene Ansätze zur Behandlung von Vanitas-Motivik im Unterricht / eingereicht von Mag. Thomas Pattinger
VerfasserPattinger, Thomas
Betreuer / BetreuerinnenTanzer, Ulrike
ErschienenInnsbruck, März 2018
Umfang127 Blätter
HochschulschriftUniversität Innsbruck, Diplomarbeit, 2018
Datum der AbgabeMärz 2018
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Christoph / Ransmayr / Zeit / Vergänglichkeit / Vanitas / Pattinger / Thomas / Mememto mori / Carpe diem / Cox
Schlagwörter (GND)Ransmayr, Christoph / Vergänglichkeit <Motiv>
URNurn:nbn:at:at-ubi:1-19068 Persistent Identifier (URN)
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Die Vergänglichkeit der Zeit in Romanen und Erzählungen Christoph Ransmayrs [1.11 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Eingangs werden Theorien und Grundlagen zur Vanitas-Motivik und der Darstellung der Vergänglichkeit in der Literatur beleuchtet. In einem weiteren Schritt wird der Fokus näher auf die Zeit als Darstellungselement der Vergänglichkeit gelegt. Anschließend findet eine Überleitung zu Christoph Ransmayr und dessen literarisches Schaffen statt. Dabei stehen die von ihm selbst als ‚Romane und Erzählungen‘ titulierten Werke im Vordergrund, die unter dem Punkt Primärliteratur ersichtlich sind. Es handelt sich dabei um sämtliche publizierten Romane und Erzählwerke Ransmayrs, die nicht im Rahmen der ‚Weißen Reihe‘ erschienen sind.

Diese Literaturauswahl wird im Hauptteil der Diplomarbeit unter dem bereits theoretisch behandelten Gesichtspunkt der Vergänglichkeit insbesondere der Vergänglichkeit der Zeit untersucht. Die Werke werden dabei chronologisch nach dem Jahr ihrer Veröffentlichung skizziert und analysiert und abschließend in einem Abschlusskapitel zusammengeführt. Ziel dabei ist es, herauszuarbeiten, wie Christoph Ransmayr Zeit als Stilmittel einsetzt, um Vergänglichkeit auszudrücken.

Hinsichtlich der verwendeten Primärliteratur wird vor allem dem jüngsten Roman ‚Cox oder Der Lauf der Zeit‘ die eingehendste Betrachtung eingeräumt, da er am deutlichsten die Zeit als Aus-druck der unaufhaltsamen Vergänglichkeit in den Vordergrund stellt.

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