Titelaufnahme

Titel
Open strategizing : exploring the implications of wider organizational actors` strategic agency / Bright Adu Nketia
VerfasserNketia, Bright Adu
Begutachter / BegutachterinBauer, Florian ; Mayer, Michael
GutachterMatzler, Kurt ; Dobusch, Leonhard
ErschienenInnsbruck, August 2017
UmfangVII, 187 Blätter
HochschulschriftUniversität Innsbruck, Dissertation, 2017
Datum der AbgabeAugust 2017
SpracheEnglisch
DokumenttypDissertation
Schlagwörter (DE)Open Strategy / Involvierung der Mitarbeiter in die Strategieentwicklung / Web 2.0 Technologie / Strategieentwicklung
Schlagwörter (EN)Open Strategy / Employees' involvement in strategy making / Web 2.0 Technologies / Strategy making
Schlagwörter (GND)Strategisches Management / Mitarbeiter / Partizipation / Transparenz / World Wide Web 2.0
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Zusammenfassung (Deutsch)

Diese kumulative Dissertation verfolgt einen explorativen Ansatz, um die Implikationen des „Open Strategy“ Phänomens hinsichtlich der Einbeziehung jener Mitarbeiter, welcher nicht zur Vorstandsebene gehören und somit typischerweise nicht in die Strategiearbeit einbezogen sind, zu untersuchen. Die Kernbotschaft des „Open Strategy“ Paradigmas ist die Öffnung der Unternehmensstrategie in Richtung mehr Transparenz und Inklusion im gesamten Strategieprozess. Die Dissertation umfasst vier Studien, konzeptionell ebenso wie empirisch, welche sich auf qualitative und quantitative Querschnittsdaten stützen. Diese Arbeit liefert spezifische Beiträge zum Forschungsbereich „Open Strategy“ und zur Literatur rund um das Thema Unternehmensstrategie generell. Es werden sowohl Antezedenzien, Konsequenzen, als auch Barrieren hinsichtlich der Eingliederung der Mitarbeiter in die Strategiegestaltung mittels Web 2.0 Technologie aufgezeigt und bearbeitet.

Zusammenfassung (Englisch)

This cumulative dissertation takes an explorative approach to investigate the implications of the open strategy phenomenon relative to the inclusion of wider non-managerial employees; these actors are usually excluded in strategizing or tend to play minimal roles. The core premise of the open strategy notion is attributable to more openness in the form of ‘transparency and ‘inclusiveness in the strategy making process. The dissertation entails four papers that collectively make use of cross-sectional data, empirical and conceptual designs as well as qualitative and quantitative research approaches. It broadly contributes to the open strategy notion in particular and strategy literature in general by pointing to certain effects, antecedents and constraints of employees inclusion in strategy making using Web 2.0 technologies.