Titelaufnahme

Titel
Vermögensverwaltung für erwachsene geschäftsunfähige Personen mit Auslandsbezug : (Rechtsvergleich Österreich, Deutschland, Schweiz, Türkei) / von Mag. Tuba Altinisik [Veziroglu]
Weitere Titel
Asset management for legally incapacitated adults with cross-border implications (legal comparison of Austria, Germany, Switzerland, Turkey)
VerfasserAltinisik, Tuba
Begutachter / BegutachterinnenSchwartze, Andreas ; Ganner, Michael
Betreuer / BetreuerinnenSchwartze, Andreas
ErschienenInnsbruck, August 2017
UmfangXII, 223 Blätter
HochschulschriftUniversität Innsbruck, Dissertation, 2017
Datum der AbgabeAugust 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypDissertation
Schlagwörter (DE)Vermögenverwaltung / Geschäftsunfähigkeit / Handlungsunfähigkeit / gesetzliche Vertretung / Sachwalterschaft / Betreuung / Vormundschaft / Pflegschaft / Beistandschaft / Österreichisches Zentrales Vertretungsverzeichnis / Diskriminierungsverbot / Gleichheitssatz / UN-Behindertenrechtskonvention / Vermögensermittlung / Grundsätze der Vermögensverwaltung / Mündelgeld / Spareinlagen / Erwerb von Wertpapieren und Forderungen / Darlehen / Liegenschaften / Veranlagung in anderer Weise / Recht auf Eigentum / Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens / Vermögensumschichtung / Veräußerung von Vermögenswerten / Zustimmungspflichtige Rechtsgeschäfte / Genehmigungspflichtige Rechtsgeschäfte / richterliches Mäßigungsrecht / Haager Erwachsenenschutzübereinkommen / UN-BRK / HESÜ
Schlagwörter (EN)not available
Schlagwörter (GND)Österreich / Deutschland / Schweiz / Türkei / Vermögensverwaltung / Sachwalterschaft / Geschäftsfähigkeit / Rechtsvergleich
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die Vermögensverwaltung für geschäftsunfähige Erwachsene ist aufgrund der zunehmenden Internationalisierung immer mehr von Bedeutung. Welche Möglichkeiten Bestehen zur Anlage des Vermögens? Ist diese Anlageform im Ausland zulässig oder ist dafür eine Genehmigung erforderlich? Verstoßen die jeweiligen Bestimmungen gegen das Unionsrecht oder gegen Grundrechte?

Die gesetzliche Vertretung ist in Österreich, Deutschland und in der Schweiz an den gesellschaftlichen Wandel angepasst und moderner ausgestaltet, indem etwa das Selbstbestimmungsrecht des Betroffenen in den Vordergrund rückt. In anderen Rechtsordnungen, wie bspw in der Türkei, sind die gesetzlichen Bestimmungen derart veraltet, dass nicht die Interessen der betroffenen Person sondern jene der Öffentlichkeit im Mittelpunkt stehen.

Diese Arbeit zeigt die Probleme und Unterschiede in den jeweiligen Ländern auf und liefert Lösungsansätze für eine einheitliche Regelung.

Zusammenfassung (Englisch)

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