Titelaufnahme

Titel
and Ariya Aṭṭhaṅgika Magga : the beatitudes and the noble eightfold path : comparative study between the beatitudes in the Sermon on the Mount and the Noble Eightfold Path in Buddhism / submitted by Martin Devassy Alukaputhussery
VerfasserAlukaputhussery, Martin Devassy
Begutachter / BegutachterinnenRepschinski, Boris
Betreuer / BetreuerinnenRepschinski, Boris
ErschienenInnsbruck, December 2016
Umfangix, 341 Blätter
HochschulschriftUniversity of Innsbruck, Dissertation, 2016
Datum der AbgabeDezember 2016
SpracheEnglisch
DokumenttypDissertation
Schlagwörter (DE)Jesus / Buddha / Seligpreisungen / Bergpredigt / Gottesreich / Buddhismus / Ariya Aṭṭhaṅgika Magga / Nibbāna / Pañca-sīlāni / Achtfacher Pfad / Ethik / Tugend / Harmonie / Frieden
Schlagwörter (EN)Jesus / Buddha / Beatitudes / Sermon on the Mount, / Kingdom of God / Buddhism / Ariya Aṭṭhaṅgika Magga / Eightfold Path / Ethics / Nibbāna / Pañca-sīlāni / Virtues / Harmony / Peace / Jesus - Buddha - Beatitudes - Sermon on the Mount, - Kingdom of God - ?a?????? - Buddhism - Ariya A??ha?gika Magga - Eightfold Path - Ethics - Nibbana - Pañca-silani - Virtues - Harmony - Peace
Schlagwörter (GND) Seligpreisung / Ethik / Bibel <Neues Testament> / Buddhismus
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Zusammenfassung (Deutsch)

Zweite Vatikanische Konzil sprach von Gott als dem gemeinsamen Ursprung und Ende aller Völker. Die Kirche fragt sich, was sie mit religiösen Phänomenen außerhalb ihrer selbst zu tun habe. Das Dokument, Nostra Aetate beginnt mit der Erschaffung aller Menschen nach dem Abbild Gottes. Es versucht, herauszufinden, was alle Völker und andere Religionen gemeinsam haben, da sie einen gemeinsamen Ursprung in der Schöpfung Gottes teilen.

Was für Indien zutreffend ist, könnte auch in anderen Gesellschaften wahr sein, dass wir in der Reflexion vom Besonderen zum Allgemeinen wirklich aufsteigen können. Indien bietet ein ideales Modell, um über das Problem der Verallgemeinerung nicht nur wegen der Anwesenheit aller großen und kleinen Religionen nachzudenken, sondern auch wegen seiner Bemühungen, eine säkulare Gesellschaft nach einer demokratischen Verfassung aufzubauen, die eine positive Einstellung zu allen Religionen hat . Die Lehren von Buddha und Christus sind das größte Erbe, das der Mensch aus der Vergangenheit erhalten hat. Ihre über zweitausend Jahre andauernde Botschaft von Gewaltlosigkeit und Frieden, Liebe und Mitgefühl, Toleranz und Verständnis, Wahrheit und Weisheit, Respekt und Rücksicht auf alles Leben, Freiheit von Egoismus, Hass und Gewalt passt für die heutige Zeit ganz gut und wird auch für bestehen bleiben, und dadurch Frieden und Harmonie in der Gesellschaft stiften.

Das Problem des religiösen Pluralismus wird erst dann Wirklichkeit, wenn anerkannt wird, dass Gott sich den Menschen nicht nur in und fast trotz anderer Religionen, sondern auch durch sie selbst offenbart, so dass sie wirklich als Heilswege gesprochen werden können. Es ist die gemeinsame Meinung der Theologen heute, dass der universale Heilswille Gottes, der sich auf alle bezieht, nicht nur in den Geheimnissen ihres Herzens, sondern auch in und durch ihre Religionen den Mitgliedern anderer Religionen zugänglich ist, damit diese Heilswege genannt werden können. Manche nennen es die kosmische Aktivität des Geistes. Andere können darin die aktive Gegenwart des unbekannten Christus sehen. Ich denke, dass die Lehre Jesu der Lehre von Buddha ähnlich ist. Die Seligpreisungen bilden den Kern der christlichen Ethik. In den Seligpreisungen dominieren die Theologie des Segens, das Reich Gottes und die Gerechtigkeit. Die buddhistische Philosophie ruft dazu auf, ein sinnvolles Leben durch den „Acht Falten Pfad“ zu führen, der uns von den Leiden befreit und zum Endziel des menschlichen Lebens führt (Nibbāna oder Nirvana). Nibbāna ist das ultimative Ziel im Buddhismus. Es ist ewig. Nibbāna ist also das Ziel aller buddhistischen Bestrebungen; es ist die Vollkommenheit des Seins, der höchste Segen und der unbegreifliche Friede. Diese Dissertation will versuchen, den „Acht Falten Pfad“ mit dem Weg der Seligpreisungen zu vergleichen und die signifikanten Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen der buddhistischen und christlichen Ethik aufzuzeigen, die die Einheit in der Vielfalt in Indien fördern können.

Zusammenfassung (Englisch)

Second Vatican Council spoke of God being the common origin and end of all peoples. The Church is asking herself about the position she is to take with regard to religious phenomena outside of herself. The Declaration, Nostra Aetate begins with the creation of all humankind in the image of God. It tries to find out what all peoples and other religions have in common since they share a common origin in the creation of God.

What is true of India might be true also in other societies that we can really rise from the particular to the general in our reflection. India offers an ideal model to reflect on the problem of generalization, not only because of the presence of all great and small religions, but also because of its efforts to build a secular society according to a democratic constitution that has a positive attitude to all religions. The teachings of Buddha and Christ are the greatest heritage that man has received from the past. Their message of non-violence and peace, love and compassion, tolerance and understanding, truth and wisdom, respect and regard for all life, freedom from selfishness, hatred and violence, delivered over two thousand years back, stands good for today and will stand forever in making peace and harmony in society.

The problem of religious pluralism becomes actual only when it is acknowledged that God communicates himself to people, not only in, and almost in spite of, other religions, but also through them, so that they can be really spoken of as ways to salvation. It is the common opinion of theologians today that Gods universal salvific will, which extends to all, reaches out to the members of other religions not only in the secrets of their hearts but in and through their religions so that these can be called ways of salvation. Some may call it the cosmic activity of the spirit. Others may see in it the active presence of the unknown Christ. I think the teaching of Jesus being similar to the teaching of Buddha. The Beatitudes form the core of the Christian ethics. In the Beatitudes, the theology of blessing, Kingdom of God and righteousness dominate. Buddhist philosophy calls to lead a meaningful life through the Eight Fold Path which liberates us from the sufferings and leads us to the ultimate goal of human life (Nibbāna or Nirvana). Nibbāna is the ultimate aim in Buddhism. It is eternal. Nibbāna is thus the goal of all Buddhist striving; it is the perfection of being, the highest blessing and the incomprehensible peace. This dissertation is to compare the Eight Fold Path with the way of the Beatitudes and to show the significant similarities and differences between the Buddhist and Christian ethics which may foster unity in diversity in India.

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