Titelaufnahme

Titel
Zur Begräbniskultur in Tirol Von der Steinzeit bis an das Ende der Eisenzeit : von der Steinzeit bis an das Ende der Eisenzeit ; eine archäologische Bilanz / eingereicht von: Saskia Danae Nowag
VerfasserNowag, Saskia Danae
Betreuer / BetreuerinStadler, Harald
Erschienen2014
Umfang506, 37 S. : 1 CD-ROM ; zahlr. Ill., graph. Darst., Kt.
HochschulschriftInnsbruck, Univ., Diss., 2014
Datum der AbgabeJuni 2014
SpracheDeutsch
Bibl. ReferenzOeBB
DokumenttypDissertation
Schlagwörter (DE)Archäologie / Grabkultur / Begräbnisriten / Tirol
Schlagwörter (GND)Tirol / Grab / Bestattungsritus / Funde / Geschichte Anfänge -0 / Tirol / Bestattung / Grabbeigabe / Funde / Geschichte Anfänge-0
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Zusammenfassung (Deutsch)

Im Mittelpunkt der vorliegenden Dissertation steht die Begräbniskultur der Region Nordtirol, die hinsichtlich ihrer Anfänge, ihres Verlaufes und den Wandlungen im Laufe der Zeit untersucht werden sollte. Ziel war es, eine archäologische Bilanz zu ziehen, welche Bestattungsformen und Grabtypen sich in den jeweiligen Zeitabschnitten im Untersuchungsgebiet nachweisen lassen. Im Zentrum der Arbeit stand vorrangig die Erfassung aller in Tirol bislang dokumentierten Bestattungsfunde, da ein solch zeitübergreifendes Werk bis dato noch nicht existiert. Zweifelsohne ist eine derartige Grundlage aber notwendig, um Entstehung, Entwicklung und Veränderungen von Bestattungsbräuchen genau untersuchen zu können. In der Fundzusammenstellung sind die archäologischen Komplexe ausführlich bezüglich ihrer topographischen Lage, der Auffindungsumstände, etwaiger Grabungen und deren Ergebnissen sowie der geborgenen archäologischen Objekte dargestellt. Mittels Vergleich galt es, neben Unterschieden und Ähnlichkeiten auch Besonderheiten einzelner Ensembles herauszustellen. Abschließend mussten die Resultate der dargestellten Fragestellungen den Daten angrenzender Fundregionen gegenübergestellt werden, um Differenzen und Kongruenzen zum Nordtiroler Gebiet sowie Eigenheiten des Betrachtungsraumes deutlich herauszuarbeiten. Als digitale Beilage sollte der Arbeit eine Datenbank angefügt werden, die sämtliche Grabfunde Tirols umfasst und neben den wichtigsten Informationen auch Bildmaterial enthält.