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Titelaufnahme

Titel
Integrative species delimitation in the alpine jumping-bristletail genus Machilis, Latreille 1832 / Thomas Dejaco
VerfasserDejaco, Thomas
Begutachter / BegutachterinMikheyev, Alexander ; Haring, Elisabeth
Betreuer / BetreuerinSchlick-Steiner, Birgit C. ; Steiner, Florian
Erschienen2014
UmfangIV, 111 Bl. : Ill., graph. Darst., Kt.
HochschulschriftInnsbruck, Univ., Diss., 2014
Anmerkung
Enth. u.a. 3 Veröff. d. Verf. aus den Jahren 2012 . - Zsfassung in dt. Sprache
Datum der AbgabeMai 2014
SpracheEnglisch
Bibl. ReferenzOeBB
DokumenttypDissertation
Schlagwörter (DE)Phylogenetik / Hybridisierung / Parthenogenese / Polyploidisierung / Felsenspringer
Schlagwörter (EN)Phylogeny / Hybridization / Parthenogenesis / Polyploidization / jumping-bristletails
Schlagwörter (GND)Machilis / Art / Markierungsgen / Jungfernzeugung / Polyploidie / Durchflusscytometrie
URNurn:nbn:at:at-ubi:1-387 Persistent Identifier (URN)
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Integrative species delimitation in the alpine jumping-bristletail genus Machilis, Latreille 1832 [5 mb]
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Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Felsenspringer (Archaeognatha oder Microcoryphia) gehören sicherlich zu den am schlechtesten bearbeiteten Insektengruppen. Es gibt kaum aktuelle Informationen über deren allgemeine Biologie und Stammesgeschichte. Innerhalb der Archaegnatha ist die Gattung Machilis die artenreichste Gruppe (94 beschriebene Arten), zu der eine Vielzahl von kleinräumig verbreiteten Alpenendemiten zählen. Endemische Arten sind im Angesicht der aktuellen Biodiversitätskrise besonders schützenswert. Dies gilt im Besonderen für die europäischen Alpen, in denen im Vergleich zu anderen Biodiversitäts-Hotspots, wie z.B. dem Mittelmeerraum, nur wenige endemische Tierarten beheimatet sind. Zwei der wichtigsten Faktoren zur Erfassung von Biodiversität sind die Anzahl und die taxonomische Zugehörigkeit aller in einem Gebiet vorhandenen Arten. Dies setzt allerdings eine klare Definition der Artgrenzen in der zu bearbeitenden Tiergruppe voraus, was bei alpinen Vertretern der Gattung Machilis nicht gegeben ist. Um taxonomisch unsichere Situationen zu klären, wird ein umfangreicher und integrativer Ansatz zur Klärung der Artgrenzen dringend benötigt.Im Zuge dieser Dissertation wurden zunächst die methodischen Grundlagen für eine optimierte Artabgrenzung in der Gattung Machilis entwickelt. Im weiteren Verlauf wurden Felsenspringer an allen Typuslokalitäten und an möglichst vielen weiteren Standorten in den östlich Alpen gesammelt. Es wurde darauf geachtet, von jeder Art mindestens 15 Individuen von mindestens 3 verschiedenen Populationen zu sammeln.Mit Hilfe von morphometrischen und molekulargenetischen Daten war es möglich, die Artgrenzen der meisten der insgesamt 18 Arten zu bestimmen. Anhand von zusätzlichen Daten zur Anzahl von Chromosomen und Genomgrößen konnten erste Einblicke in die Evolution von Parthenogenese und Polyploidie gewon

Zusammenfassung (Englisch)

Jumping-bristletails (Archaeognatha or Microcoryphia) are certainly one of the least studied insect groups. Information on their phylogenetic relationship (both within and among hexapod sister groups) and their general biology is very scarce. Within the genus Machilis, 94 species have been described, among which numerous Alpine small-scale endemics are found. Endemic species are treasures of biodiversity that need to be conserved in the face of the ongoing biodiversity crisis. This is especially important for the European Alps, which are poor in endemic species compared with other biodiversity hotspots like the Mediterranean region. The very basic requirement for any biodiversity assessment is knowledge about the number and taxonomic affiliation of species inhabiting the area under observation. Unfortunately, species determination in Alpine representatives of the genus Machilis is obscured by vaguely defined species limits. Therefore, a comprehensive, integrative approach is urgently needed to clarify the taxonomically problematic situation in the genus Machilis.Within this PhD project, I first developed a methodological toolbox for enhanced species delimitation in the genus Machilis. Subsequently, I sampled type localities and additional localities of as many nominal species as possible across the Eastern Alps. By integrating data from traditional morphometrics and molecular genetics, I was able to determine actual species limits for most of the 18 nominal species included. Moreover, I found a high proportion of incongruence among disciplines, indicating complex evolutionary histories including several instances of hybridization and parthenogenesis. Additionally, by using chromosome preparations and genome size measurements, I could gain first insights into the evolution of parthenogenesis and polyploidy. Overall, it became evident that the evolutionary history of Eastern-Alpine Machilis species was strongly affecte

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