Zur Seitenansicht
 

Titelaufnahme

Titel
Intuition in managerial decision making / von Borislav Uzelac
Weitere Titel
Intuition in Management Entscheidungen
VerfasserUzelac, Borislav
Begutachter / BegutachterinnenMühlbacher, Hans ; Füller, Johann
Betreuer / BetreuerinnenMatzler, Kurt ; Mühlbacher, Hans
Erschienen2014
Umfang84 Bl. : graph. Darst.
HochschulschriftInnsbruck, Univ., Diss., 2014
SpracheEnglisch
DokumenttypDissertation
Schlagwörter (DE)Intuition / Entscheidungsfindung / unbewusst / holistisch / Kreativität / Innovativität
Schlagwörter (EN)intuition / decision making / unconscious / holistic / creativity / innovativeness / intuition - decision making - unconscious - holistic - creativity - innovativeness
Schlagwörter (GND)Führungsentscheidung / Intuition / Unbewusstes Wollen / Ganzheitliches Denken / Kreativität
URNurn:nbn:at:at-ubi:1-169 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
Dateien
Intuition in managerial decision making [0.76 mb]
Links
Nachweis
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Dissertation veranschaulicht, welche Rolle Intuition bei Managemententscheidungen spielt und welche organisationalen Faktoren intuitive Entscheidungsfindung moderieren. Die Arbeit illustriert, dass hierarchisch höhergestellte Mitarbeiter eher dazu bereit sind intuitive Entscheidungen zu fällen, als Kollegen in niederen Positionen, und dass Mitarbeiter in kleineren Unternehmen eher zu intuitivem Entscheiden neigen, als Mitarbeiter in größeren Unternehmen. Zusätzlich zu den Implikationen, die sich aus obengenannten empirischen Beobachtungen ergeben, bietet die vorliegende Dissertation noch einen konzeptionellen Beitrag zur Intuitionsforschung im Management. Basierend auf jüngsten Einsichten aus der Kognitionspsychologie wird eine Unterscheidung zwischen inferentieller und holistischer Intuition unterbreitet und, aufbauend auf diese, Forschungsfragen zur Erforschung holistischer Intuition im Management Kontext abgeleitet. Besonderes Augenmerk wird hierbei auf den Nutzen holistischer Intuition bei der Findung kreativer Lösungen und bei der Bewertung komplex gestalteter Managementfragen gelegt.Die vorliegende Dissertation bildet ein Sammelwerk aus drei publizierten Artikeln, die doppel-blind referiert wurden, sowie einer Synopse, in der die drei Arbeiten beschrieben und gemeinsam reflektiert werden. Während alle drei Artikel inhaltlich zusammenhängen, unterscheiden sie sich in ihrer Zielsetzung und methodischen Vorgehensweise. Während die beiden empirischen Artikel auf derselben bereits etablierten Konzeption von Intuition aufbauen, bietet der theoretische Artikel eine Kritik dieser Konzeption und leitet daraus Fragen für zukünftige Forschung ab.

Zusammenfassung (Englisch)

This dissertation contributes to management research and practice by providing insights on the role of intuition in managerial decision making as well as the factors that moderate the application of an intuitive decision making style in organizational contexts. Besides showing that intuitive decision making can be friend and foe, findings are presented which suggest that decision makers in higher hierarchical positions are more likely to base their decisions on intuition than their lower-level colleagues. Also the findings of this dissertation suggest that managers in smaller organizations are more likely to decide intuitively than managers in larger organizations. Besides discussing the implications of these empirical findings, this dissertation also presents a conceptual contribution. By drawing on recent insights from cognitive psychology, a qualitative distinction between two types of intuitioninferential and holisticis proposed. Building on this distinction, this dissertation suggests further research directions that investigate the merits of holistic intuitive hunches for managerial decision makingespecially for complex and creativity tasks.This dissertation consists of three double-blind reviewed and published papers on intuition in managerial decision making as well as a research synopsis which relates the three individual papers. While all three papers are related by topic, they differ by objective and method applied. Paper three even scrutinizes some paradigmatic assumptions underlying papers one and two. These commonalities and differences are discussed and future research directions are suggested.

Statistik
Das PDF-Dokument wurde 231 mal heruntergeladen.