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Bibliographic Metadata

Title
"Soft Law" in der Europäischen Union und Österreich / eingereicht von: MMag. Emanuel Grießer
Additional Titles
"Soft Law" in the European Union and Austria
AuthorGrießer, Emanuel
CensorMüller, Thomas ; Weber, Karl
Thesis advisorMüller, Thomas ; Kahl, Arno
PublishedInnsbruck, 2016
DescriptionXI, 195, XXV Seiten : Illustration
Institutional NoteUniversität Innsbruck, Univ., Dissertation, 2016
Annotation
Abweichender Titel laut Übersetzung des Verfassers
Date of SubmissionMarch 2016
LanguageGerman
Document typeDissertation (PhD)
Keywords (DE)Soft Law / Europäische Union / EU / Österreich / Unverbindlichkeit / soziale Norm / Empfehlung / Stellungnahme / Leitlinien / Mitteilung / FMA / Mindeststandards / Corporate Governance
Keywords (GND)Österreich / Europäische Union / Sozialpolitik / Soft law / Rechtspositivismus / Corporate Governance
URNurn:nbn:at:at-ubi:1-4884 Persistent Identifier (URN)
Restriction-Information
 The work is publicly available
Files
"Soft Law" in der Europäischen Union und Österreich [1.24 mb]
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Reference
Classification
Abstract (German)

Unter dem Begriff „Soft Law“, wortwörtlich aus dem Englischen als „weiches Recht“ übersetzt, werden Regelungen verstanden, die sich zwischen klassischer Rechtsnorm und Nicht-Recht einordnen wollen. Dabei versucht der Begriff rechtspositivistisch unvereinbare Elemente zu kombinieren: Es soll Recht („Law“) geschaffen werden, welches abgestuft („Soft“) verbindlich ist. Dieses Unterscheidungsmerkmal sorgt für eine andauernde Diskussion über die (Nicht)-Rechtsqualität solcher Akte. Sind alle unverbindlichen Handlungen als Soft Law einzuordnen? Können Verbindlichkeitswirkungen auf anderer Ebene auftreten? Erfüllen solche Akte den Rechtsbegriff und wenn nein, wie ist mit ihnen rechtssystematisch umzugehen?