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A» >^t landwirtschaftliche Betrieb
In seinem Buch *£ie Bergbaue ruf rage" definiert Prof» Ulmer
wie folgts **£er Begriff landwirtachaft lieber Betrieb muß
nur drei bescheidene Bedingungen erfüllens Es genügt,
a) auf eigene Rechnung b) Boden laudwirtachaft zu nutzem
1 ^
und c) lutzvleh zu halten»* '
diese Definition sagt nichts über die Größe des Betriebes,
sondern drückt nur jene Eigenschaften aus, die vorhanden
sein müssen, um überhaupt von eines landwirtechaf tlichen
Betrieb sprechen am können.
Sie neuestem Erhebungen sollen eine Übersicht über die
Grö c der laudwirtachaft liehen Betriebe in Sautens geben»
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GrSSe der landwirtschaftlichen Betrie
be*>
1
4«_
6i
nter 2 ha
7
8,9
11
1,6
8
4,2
2
2 - 5 ha
20
25,5
68
5,4
29
15,2
57
5 — **C- ha
55
41,8
165
5,0
79
41,9
181
10 - 20 ha
19
24,0
242
12,7
72
58,7
165
Gesamt*
79
100
484
22,7
188
100
585
1« Zahl der Betriebe
2. Betriebe in %
3* Selbstbsvirtschaftäte Gesamtflache In ha
4» aurchftchnl ttllche Betriebsgröße in ha
5* Landwirtschaftliche But zfliehe In ha
6» Sutzflüche im %
7» fellwmld in ha
1) F« Ulster, £le Bergbauernfrage, Innsbruck 1958, 8.
2) Aufzeichnungen der Besirksbauernkammer Imst (1964)
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